{"id":171,"date":"2020-07-28T09:32:49","date_gmt":"2020-07-28T09:32:49","guid":{"rendered":"http:\/\/hat.hist-soz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Souvenir2.2.jpg"},"modified":"2020-08-02T16:01:57","modified_gmt":"2020-08-02T16:01:57","slug":"souvenir2-2","status":"inherit","type":"attachment","link":"http:\/\/hat.hist-soz.de\/?attachment_id=171","title":{"rendered":"A11"},"author":1,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"description":{"rendered":"<p class=\"attachment\"><a href='http:\/\/hat.hist-soz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Souvenir2.2-e1595929149595.jpg'><img width=\"300\" height=\"200\" src=\"http:\/\/hat.hist-soz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Souvenir2.2-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" loading=\"lazy\" srcset=\"http:\/\/hat.hist-soz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Souvenir2.2-300x200.jpg 300w, http:\/\/hat.hist-soz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Souvenir2.2-768x512.jpg 768w, http:\/\/hat.hist-soz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Souvenir2.2-1024x683.jpg 1024w, http:\/\/hat.hist-soz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Souvenir2.2-1200x800.jpg 1200w, http:\/\/hat.hist-soz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Souvenir2.2-e1595929149595.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 300px) 85vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>5 Objekte aus Wachs, l\u00e4nglich, gelb, ca. 15 cm hoch. Am oberen Ende ein wei\u00dfer Bauwollfaden. 1 Objekt aus Holz und Papier in Plastik verpackt. Eine d\u00fcnne Platte ca. 5 cm lang. Auf dem Papier ist eine Person abgebildet, sie zeigt ihre H\u00e4nde, um ihren Kopf ist ein gelber Kreis. Sie tr\u00e4gt einen Bart und kurze Haare sowie ein blaues Gewand, der Hintergrund ist t\u00fcrkisfarben. Schriftzug rechts und links der Person sowie auf einem Zettel der an die Plastikverpackung angeheftet ist.<\/p>\n<p>Geschichte: Im Februar 2016, als wir das erste Semester unseres Erasmus in Istanbul beendet hatten, wollten meine Freundin Katrin und ich f\u00fcr zwei Wochen verreisen. W\u00e4hrend einer kleinen Kunstausstellung hatte ich von \u201eAni\u201c, der Hauptstadt des ehemaligen armenischen K\u00f6nigreichs, erfahren, ein Ort der heute ganz im Osten der T\u00fcrkei liegt. Ich war beeindruckt von den \u00dcberresten der einstigen Gro\u00dfstadt, den  Ruinen armenischer Kirchen inmitten einer steinigen, rauen Landschaft im Grenzgebiet zwischen der T\u00fcrkei und Armenien. Da wollte ich hin! Die Reise f\u00fchrte uns schlie\u00dflich nicht nur nach \u201eAni\u201c, sondern noch weiter \u00fcber die t\u00fcrkische Grenze bis nach Georgien\u2026 <\/p>\n<p>Von Istanbul flogen wir los, einmal \u00fcber die ganze T\u00fcrkei, bis nach Kars. Hier war alles wei\u00df, von Schnee bedeckt, bei eisigen Temperaturen von bis zu -20 C. Darauf waren wir allerdings vorbereitet, auf einem Markt in Istanbul hatten wir uns gestrickte Wollhosen gekauft, die wir nun unter unseren eigentlichen Hosen trugen. Sehr kratzig und nicht gerade stylisch, aber sie erf\u00fcllten ihren Zweck! \u00dcber Couchsurfing hatte ich Yilmaz angeschrieben, der zusammen mit seinen Freunden in einer WG lebte, Studenten der Kafkas \u00dcniversitesi (wobei Kafka nicht f\u00fcr Franz Kafka, sondern f\u00fcr Kaukasus steht). Er nahm uns bei sich auf und zeigt uns die folgenden Tage die Stadt und ihre Umgebung. So machten wir Ausfl\u00fcge zum zugefrorenen Cildirsee, gingen in nahegelegen Bergen Snowboard fahren und liefen durch die zugefrorenen Stra\u00dfen der Stadt. Kars ist bekannt f\u00fcr seinen K\u00e4se, auf einem gro\u00dfen K\u00e4semarkt werden bergewei\u00dfe K\u00e4se verkauft und von dort aus in die ganze T\u00fcrkei verteilt. \u201eKa\u015far peyniri me\u015fhurdur, so\u011fu\u011fu yamand\u0131r\u201d , was man in der T\u00fcrkei \u00fcber Kars sagt, trifft auch unseren ersten Eindruck ganz gut, zu Deutsch: \u201eSein K\u00e4se ist ber\u00fchmt und seine K\u00e4lte im Winter ist streng\u201d. Neben dem K\u00e4se ist Kars aber vor allem politisch und geschichtlich bedeutend. Orhan Pamuk thematisiert in seinem Roman \u201eSchnee\u201c, der in Kars spielt, seine konfliktreiche Geschichte und aktuelle politische, religi\u00f6se und kulturelle Spannungen. Vor Ani war Kars im 9.Jhd. die Hauptstadt des armenischen K\u00f6nigreiches, geh\u00f6rte dann lange Zeit zum Osmanischen Reich, bis zum 1. Weltkrieg wurde es 40 Jahre lang russisch regiert, wurde wieder t\u00fcrkisch und dann wieder armenisch, bis es mit dem Genozid an den Armeniern wieder Teil der T\u00fcrkei wurde. Kars ist nicht nur in der Zusammensetzung der Bev\u00f6lkerung, sondern auch in seinen Architekturstilen eine Schnittstelle von armenischer, georgischer, kurdischer, russischer, griechischer und t\u00fcrkischer Kultur. Die ehemalige armenische Kathedrale ist heute eine Moschee. Im Puschkin-Restaurant, welches sich in einem der Steinh\u00e4user aus der russischen Zeit befindet, wird t\u00fcrkische und kaukasische K\u00fcche serviert. Politische Spannungen zwischen Armenien und der T\u00fcrkei sind nicht Geschichte, sondern h\u00f6chst aktuell. Der t\u00fcrkische Bildhauer Mehmet Aksoy entwarf das \u201eDenkmal der Menschlichkeit\u201c, das in Kars aufgestellt, aufgrund seiner Gr\u00f6\u00dfe von 35 Metern auch von Armenien aus zu sehen sein sollte und ein Versuch der Vers\u00f6hnung zwischen der T\u00fcrkei und Armenien darstellte. Der Abriss der Statue wurde 2011 von Erdogan pers\u00f6nlich verordnet. Auch unser Besuch der Ruinen von Ani ist von den politischen K\u00e4mpfen gezeichnet. Bis 2011 war das Gebiet, da milit\u00e4risches Sperrgebiet, noch nicht f\u00fcr Touristen zug\u00e4nglich. Erst seit 2016 Weltkulturerbe, ist die St\u00e4tte auch heute wenig touristisch besucht und schlecht erschlossen. Es wird wenig bis keine Information, vor allem \u00fcber ihren armenischen Ursprung und ihre Bedeutung, bereitgestellt. Ani ist seit mehr als drei Jahrhunderten verlassen, vor rund 1000 Jahren war sie allerding eine wichtige Stadt der n\u00f6rdlichen Seidenstra\u00dfe, mit einmal 100 000 Einwohnern, auch bekannt als \u201eStadt der 1001 Kirchen\u201c. Immer wieder lag sie unter Herrschaft ihrer Nachbarl\u00e4nder, der Seldschuken, des K\u00f6nigreichs Georgiens, der Mongolen, des Osmanischen Reichs aber auch des Russischen Reichs. Die Grenze zwischen Armenien und der T\u00fcrkei ist auf Grund der politischen Spannungen zwischen Aserbaidschan und Armenien geschlossen. Die einzige Eisenbahnstrecke wurde nach der Unabh\u00e4ngigkeit Armeniens 1991 geschlossen. Weshalb unsere Reise nicht weiter nach Armenien, sondern Georgien f\u00fchrte. Aber auch die Fahrt \u00fcber die georgische Grenze war nicht einfach.<\/p>\n<p>Von Kars ging es f\u00fcr uns mit einem Minibus weiter in Richtung Georgien, wir mussten einige Male umsteigen und schlussendlich mit einem Taxi \u00fcber die Grenzen fahren, weil man diese nicht zu Fu\u00df \u00fcberqueren durfte. Von einer Landschaft mit vielen Moscheen, kamen wir in eine, in der auf jedem H\u00fcgel Kreuze aufgestellt waren und kleine Schreine mit Bildern von Heiligen den Stra\u00dfenrand zierten. Der Weg nach Tbilissi verlief durch wundersch\u00f6ne gr\u00fcne und verschneite Landschaften, an alten Bauernh\u00e4usern, Fl\u00fcssen und Bergen vorbei. In Tbilissi am Busbahnhof angekommen, war die Verst\u00e4ndigung nun noch etwas schwieriger, da wir die georgischen Schriftzeichen nicht lesen konnten. Irgendwie fanden wir trotzdem zu einem Hostel in der Innenstadt. Die n\u00e4chsten Tage liefen wir einfach los durch die Altgassen von Tbilissi, vorbei an Stra\u00dfenm\u00e4rkten, alten H\u00e4usern und sehr vielen Kirchen. Da es auch hier bis zu -25 C hatte, hatten wir immer einen kleinen Flachmann bei uns, der uns wenn wir nicht gerade in einem der dunklen aber sehr gem\u00fctlichen Restaurants die vielf\u00e4ltige K\u00fcche Georgiens genossen, ein bisschen W\u00e4rme schenkte. Einmal gingen wir auch in eine \u00f6ffentliche  Badeanstalt, um unsere durchgefrorenen K\u00f6rper aufzuw\u00e4rmen. Wir waren \u00fcberrascht nicht ein Schwimmbecken vorzufinden, stattdessen einen gro\u00dfen gefliesten Raum mit riesigen Duschen unter denen man sich stundenlang wusch und jegliche K\u00f6rperreinigung betrieb, was mich ein wenig an das t\u00fcrkischen Hamam erinnerte. Ansonsten hatte das Land, jedenfalls f\u00fcr mich als Touristen, bis auf einige Lebensmittel und abgewandelte Gerichte sowie den Marschrutkas, kleine Minibusse, eine georgische Variante des t\u00fcrkischen Dolmus, sehr wenig mit seinem Nachbarland gemeinsam. Vielmehr dachte ich immer, Georgien m\u00fcsste geografisch eigentlich auf der anderen Seite der T\u00fcrkei neben Bulgarien liegen\u2026<\/p>\n<p>Nach zwei Tagen stellte sich heraus, warum wir mit einem P\u00e4rchen aus Hongkong die einzigen G\u00e4ste des Hostels waren. Als wir abends nach einem langen Tag zur\u00fcckgekehrt waren, kamen wir in den Genuss eines Supra, eines traditionellen georgischen Abends. Das Hostel war voll mit Menschen die an einer langen Tafel sa\u00dfen, den Hauswein des Besitzers tranken und georgische Trinkspr\u00fcche aufsagten und Volkslieder sangen &#8211; ein Fest, denn das Hostel w\u00fcrde nach dem wir gegangen waren schlie\u00dfen. Wahrscheinlich eher aus pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden, denn Georgien &#8211; \u201ewo Europa und Asien einzigartig verschmelzen\u201c &#8211; verzeichnete in den letzten Jahren einen starken Anstieg im Tourismus und gilt als Trendreiseziel f\u00fcr Entdecker und Neugierige. Vor allem aber die abwechslungsreiche K\u00fcche, gespeist von unterschiedlichen Kulturen und der klimatisch bedingten Vielfalt an Lebensmitteln, gilt als Touristenattraktion. <\/p>\n<p>So l\u00e4sst sich zusammenfassen: Eine Reise mit viel Geschichte, leckerem Essen, Wein und vor allem vielen Kirchen! Ich sah hier mehr Kirchen von Innen als in meinem ganzen vorherigen Leben. Ein bisschen verzaubert von den sch\u00f6nen Kerzenbeleuchtungen kaufte ich dann auch eines Tages einer der \u00e4lteren Frauen, die vor jeder Kirche Kerzen und Heiligenbilder verkauften, mein einziges Souvenir ab. An kleinen Klapptischchen wurden die d\u00fcnnen, gelben Kerzen in P\u00e4ckchen geb\u00fcndelt und in Zeitung eingeschlagen verkauft, um sie anschlie\u00dfend in der Kirche anzuz\u00fcnden, wie das auch in Kirchen in Deutschland gemacht wird. Das habe ich nur einmal gemacht, f\u00fcr meinen verstorbenen Opa, als ich noch ein Kind war. In georgischen orthodoxen Kirchen werden diese in sch\u00f6ne Beh\u00e4lter mit Sand gesteckt und machen einen Gro\u00dfteil der Innenbeleuchtung der Kirchen aus, was ein warmes gelbes Licht erzeugt. Wie alle orthodoxen Kirchen sind auch die georgischen reichlich mit viel Gold und Glanz und Wandgem\u00e4lden und Mosaiken von Heiligen geschm\u00fcckt. Der gr\u00f6\u00dfte Teil der Georgier ist sehr gl\u00e4ubig, 83% geh\u00f6ren der orthodoxen Kirche an. Warum kaufe ich mir als Atheistin also Kerzen und ein kleines Heiligenbild, von einem, dessen Namen ich nicht einmal kenne, frage ich mich heute. Ich glaube die Kerzen habe ich aus rein \u00e4sthetischen Gr\u00fcnden gekauft, weil ich gerne Kerzen anz\u00fcnde und mir diese besonders gut gefallen. Das Heiligenbild wohl eher weil ich es irgendwie exotisch fand. Vielleicht trifft es hier auch &#8211; cultural appropriation &#8211; kulturelle Aneignung ganz gut. Ein Begriff, der eigentlich vor allem genutzt wird, wenn kulturelle Objekte oder Kleidungsstiele aus marginalisierten Gruppen von dominanten Gesellschaftsgruppen als Statussymbol oder Accessoire angeeignet werden, ohne dass der eigentlichen kulturellen Wert \u00fcbernommen wird. Wohingegen die Menschen dessen Kultur man sich \u201ebedient\u201c auf Grund ihrer Andersartigkeit, also genau diesen bestimmten Br\u00e4uchen oder auf Grund ihres Aussehens, Diskriminierung erfahren. In meinem Beispiel geht es nicht um Diskriminierung, aber ich \u00fcbernehme als Touristin einen Gegenstand aus einer anderen Kultur, ohne dessen eigentlichen Wert f\u00fcr die Kultur zu \u201erespektieren\u201c bzw. zu kennen, f\u00fcr mich ist er neben Erinnerungsst\u00fcck auch Dekoration. Jedenfalls trifft dies auf das Heiligenbild zu. Die Kerzen dagegen sind zus\u00e4tzlich noch Gebrauchsgegenstand. Ein verg\u00e4ngliches Souvenir &#8211; mir bleiben heute nur noch 5 St\u00fcck- aber vielleicht auch eines, das besonders stark erinnern l\u00e4sst, in einer kleinen 20-min\u00fctigen Erinnerungszeremonie &#8211; die Brenndauer einer Kerze. Mit dem kleinen P\u00e4ckchen kann ich mir den Innenraum der Kirchen ein wenig in mein Zimmer holen. Ich konnte kein Souvenir aus Ani mitnehmen, daf\u00fcr aber eine Erinnerung aus den georgischen Kirchen. Eine Zeit, w\u00e4hrend der ich jedes Mal an unserer Reise nach Kars, die Kirchenruinen von Ani,  die kalten Stra\u00dfen Georgiens, die alten H\u00e4user Tbilissis, die goldenen D\u00e4cher der Kirchen und ihrer warme Innenbeleuchtung denken muss. Aber auch an die gr\u00fcnen und verschneiten Landschaften, die Felsen und Berge und nat\u00fcrlich an meine Freundin Katrin. Sie hat sich nach langem Suchen einen gro\u00dfen Teppich mit traditionell georgischen Motiven gekauft, den wir dann unseren ganzen Weg zur\u00fcck transportieren mussten, der \u00fcber die Stadt Bojomi, bis nach Kars und dann wieder zur\u00fcck nach Istanbul f\u00fchrte. Von Kars aus nahmen wir den Zug,  eine Reise die zwei Tage und eine Nacht dauerte und Zeit zum reflektieren gab. Die Landschaft floss an uns vorbei, die erste H\u00e4lfte war das Wei\u00df dominant, dann wurde es steiniger und bewegter\u2026bis die H\u00e4user, Stra\u00dfen, Beschilderung und Menschen mehr wurden und wir langsam wieder zur\u00fcck in die Gro\u00dfstadt Istanbul einfuhren.. <\/p>\n"},"caption":{"rendered":"<p>Herkunft: Georgien\/Tbilissi<\/p>\n"},"alt_text":"","media_type":"image","mime_type":"image\/jpeg","media_details":{"width":600,"height":400,"file":"2020\/07\/Souvenir2.2-e1595929149595.jpg","sizes":{"thumbnail":{"file":"Souvenir2.2-150x150.jpg","width":150,"height":150,"mime_type":"image\/jpeg","source_url":"http:\/\/hat.hist-soz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Souvenir2.2-150x150.jpg"},"medium":{"file":"Souvenir2.2-300x200.jpg","width":300,"height":200,"mime_type":"image\/jpeg","source_url":"http:\/\/hat.hist-soz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Souvenir2.2-300x200.jpg"},"medium_large":{"file":"Souvenir2.2-768x512.jpg","width":768,"height":512,"mime_type":"image\/jpeg","source_url":"http:\/\/hat.hist-soz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Souvenir2.2-768x512.jpg"},"large":{"file":"Souvenir2.2-1024x683.jpg","width":1024,"height":683,"mime_type":"image\/jpeg","source_url":"http:\/\/hat.hist-soz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Souvenir2.2-1024x683.jpg"},"post-thumbnail":{"file":"Souvenir2.2-1200x800.jpg","width":1200,"height":800,"mime_type":"image\/jpeg","source_url":"http:\/\/hat.hist-soz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Souvenir2.2-1200x800.jpg"},"full":{"file":"Souvenir2.2-e1595929149595.jpg","width":600,"height":400,"mime_type":"image\/jpeg","source_url":"http:\/\/hat.hist-soz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Souvenir2.2-e1595929149595.jpg"}},"image_meta":{"aperture":"4","credit":"","camera":"X-H1","caption":"","created_timestamp":"1529101765","copyright":"","focal_length":"55","iso":"640","shutter_speed":"0.0125","title":"","orientation":"1","keywords":[]}},"post":68,"source_url":"http:\/\/hat.hist-soz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Souvenir2.2-e1595929149595.jpg","_links":{"self":[{"href":"http:\/\/hat.hist-soz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/171"}],"collection":[{"href":"http:\/\/hat.hist-soz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media"}],"about":[{"href":"http:\/\/hat.hist-soz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/attachment"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/hat.hist-soz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/hat.hist-soz.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=171"}]}}